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Research ist sexy – Volvo schmeisst fünf wilde Partys

Research ist sexy, dies versuchte uns bereits unser genialer Marktforschungsprofessor zu beweisen und seine Jünger somit zur dunklen Seite der Marketingmacht zu führen. Hätte er uns damals diese Kampagne gezeigt, wir hätten es schneller eingesehen. Das folgende Ambient-Media-Event wurde dabei von der, im digitalen Bereich tätigen Sparte (Euro RSCG 4D) der höchst kreativen, weltweit tätigen Fullservice-Agentur Euro RSCG für das neuste Volvo-Modell entwickelt. Ziel war es den stylishen S60 von seiner rebellischen Seite zu zeigen. Dazu initialisierte Euro RSCG 4D das Subject60-Projekt, eine Serie von fünf Partys in Berlin, London, Milano, Paris und Madrid mit dem Blogger Facehunter und der Sängerin Lykke Li. Das Event hatte es faustdick hinter den Ohren. Bereits um an die Party zu kommen, wurden keine klassischen Einladungen verschickt, sondern eine Schnitzeljagd quer durch die jeweiligen Städte organisiert. Die begehrten Zugangsschlüssel waren gut versteckt und mussten zuerst gefunden werden.

Die Videoeinladung zur Party:

Doch auch die Fete selbst war alles andere als gewöhnlich und im Grunde nur ein Vorwand für eine gross angelegte Verhaltensstudie, in der es darum ging, Europas unartigste Stadt zu erküren. Daraus ergaben sich in fünf Wochen insgesamt 3062 Versuchsteilnehmer, welche an total 35 Experimenten teilnahmen. Die gesamte Studie kann übrigens HIER heruntergeladen werden. Eine super Idee um den neusten Volvo beim jungen Publikum optimal zu positionieren, clever und smart durchdacht. I LIKE!

Forschung mal anders:

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Fisch oder Flugzeug – Die Qual der Wahl

Als ich gerade im Begriff war einen kleinen Beitrag (Entschuldigung an die Fans an der Stelle wegen der langen Pause) über einen Viral der Hamburger Agentur Lukas Lindemann Rosinski (LLR) im Auftrag der Fluggesellschaft Germanwings zu schreiben, bin ich nicht nur auf EINE geniale Werbeidee gestossen - nein, gleich auf mehrere wirklich super Commercials und Marketingideen. Kein Wunder also wenn die, von ehemaligen JvM-Topleuten gegründete Hamburger Agentur erst kürzlich vom Jahrbuch der Werbung als beste Newcomer Agentur des Jahres 2009 gekürt wurde. Für M. C. Escher wäre es kein Problem, doch ich stecke nun sprichwörtlich in der Bredouille. Bereits die Homepage ist schön gemacht und es stellt sich die Frage schreibe ich nun doch lieber über den Fisch oder bleibe ich beim geplanten Beitrag zum Germanwings-Viral? Immerhin erzielte der in einem Flugzeug der Konkurrenz gedrehte frech-frische Germanwings-Viral bereits nach rund 24 Stunden knapp 80′000 Views auf Youtube. Kostengünstig rein durchs Internet verbreitet, war es eine spannende und clevere Kampagne mit maximalem Effekt zum minimalen Preis.

Der andere sehr witzige Spot ist leider noch nicht auf Youtube verfügbar. Er wurde vom hauseigenen Nachwuchsteam bestehend aus Annika Richter und Caroline Ellert konzipiert, umgesetzt und gewann auf Anhieb die silberne Flosse … ähm die silberne Klappe  natürlich ;) . Der Spot wurde in der Kategorie Nachwuchs Erster und gibt somit den jungen Werbekreativen die Möglichkeit in Cannes an den Young Lions 2010 ihr Können zu demonstrieren. Wir drücken jedenfalls die Daumen und überlassen die Wahl mal den Werbeblog-Fans: Was denkt ihr, welcher ist besser? Fisch oder Flugzeug?

Spot A Flugzeug : Flashmob im Flugzeug der Konkurrenz

Spot B Fisch: Verrückter Fisch

[ HIER ]

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Szene des Grauens – Werber richten Blutbad an

Samstag Abend in der Herrentoilette eines Hamburger Nachtklubs. Das steril kalte Neonlicht flackert und erlischt – Stille. Der kurz komplett verdunkelte Raum ist für zartbesaitete Individuen bereits der erste Thrill. Doch das Herz schlägt immer schneller und der Adrenalinspiegel steigt weiter. Wenige Augenblicke später überflutet Schwarzlicht wie es von der Spurensicherung und den gängigen Krimi-Serien bekannt ist den Raum. Überall leuchten grell die Blutspritzer, Handabdrücke und Überreste einer Angst einflössenden Horrorszene auf. Eine Szene des Grauens, welche man so sonst nur aus den übelsten Horror-Schockern kennt. Angerichtet hat das inszenierte Blutbad das Hamburger Büro für interaktive und innovative Kommunikationsformen “Next” der Jung von Matt Agentur bereits im Frühjahr 2008. Ziel der interaktiven, mit Zeitschaltuhr und Bewegungsmelder gesteuerten Installation, war die Aufmerksamkeit auf den deutschsprachigen Pay-TV Sender 13TH STREET der NBC Universal Deutschland Gruppe zu richten. Der merkige Slogan „Sehen, was andere nicht sehen. 13TH STREET. The Action and Suspense Channel” wurde brilliant ungesetzt, zielgruppengerecht gesendet und hat sich an diesem Abend zweifelsohne in die Köpfe der Besucher eingebrannt. Nie war Pinkeln spannender!

Adrenalin-Kick beim Toilettengang

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Bei Migros Zauberkünsten wird sogar Harry neidisch

migros-zaubererDiesen Spot hat in Liechtenstein und der Schweiz bestimmt bereits jeder mindestens ein Mal gesehen, aber keine Werbesammlung wäre vollständig ohne diesen lustigen Knüller. Bereits seit Sommer dieses Jahres liefert sich die sympathische Migros Frau und der leicht überforderte, aber nicht minder nette Strassenzauberer einen erbitterten Streetfight in puncto Zauberei, dass sogar Harry Potter neidisch wäre. Klar bleibt die Dame Gewinnerin, denn immerhin zieht sie dem verdutzten Strassenzauberer nicht nur eine Klobürste aus der Nase sondern zapft auch noch ein Drink daraus. Bei genauerer Betrachtung wäre ja die umgekehrte Reihenfolge marginal hygienischer, aber sehen wir einmal von den unbedeutenden Details ab. Zumal der einzige Zaubertrick, den unsereiner beherrscht ganz klar derjenige mit der Schiebetür wäre. Das Schweizer Büro (Jung von Matt/Limmat) der 1991 in Hamburg gegründeten Jung von Matt Agentur mit weltweit rund 850 Mitarbeitern, wollte aber mit dem gelungenen Spot nicht zum Jobwechsel anregen, sondern im Grunde das gute Preisleistungsverhältnis der Migros Genossenschaft ins Zentrum rücken. Schliesslich zaubert sie ihm ja für nur eine Münze die ganze Papiertüte voll. Ein Kernwert der Genossenschaft, der seit jeher zum Image der Schweizer Traditionsmarke gehört. Insgesamt ein sehr witziger, gut umgesetzter und spannend vertonter Spot, welcher auch bildlich gut den Charme eines kleinen Städtchens einfängt. Dank der gelungenen Werbung schafft das 1977 komponierte Lied von El Pasador „Amada Mia, Amore Mio“ sogar die vierte Woche in Folge ein Comeback in die Single-Charts und klettert auf Platz 66.
Besten Dank an dieser Stelle an Raphaela Reichlin, welche mir diesen cleveren Spot empfohlen hat.

Migros zabert was in die Tüte

  • Special Thanks to: Raphaela Reichlin für den Hinweis auf diesen Spot
  • Name: Migros Zauberer (2009)
  • Auftraggeber: Migros Genossenschaft ( http://www.migros.ch )
  • Zuständige Agentur: Jung von Matt/Limmat ( http://www.jvm.ch )
  • Musik: El Pasador – Amada Mia, Amore Mio

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In der Kürze liegt die Würze

maggi-werbeplakat-altOder wäre in der Ruhe liegt die Kraft(brühe) der bessere Titel? Wie auch immer: Witzig, frech und doch verspielt – dieser Spot hatte von Anfang an das Talent zum gelungenen Viral. Er gewann zahlreiche Awards und schaffte es dann sogar als Kino-Commercial in die Säle. Doch das allzu explizite Statement des sichtlich entnervten Familienvaters dieser gutbürgerlichen Vorzeigefamilie, bei dem sogar die Uhr aufhört zu ticken, war dann dem traditionsbewussten Unternehmen Maggi doch zu heiss für die Hauptsendezeit im TV. Eigentlich schade denn der Maggi-Werbefilm der ohne viel Worte auskommt, wäre im Vergleich zu manch einer Handy-Klingelton-Werbung geradezu eine echte Wohltat für die strapazierten Ohren. Kreiert wurde der lustige Spot mit dem nicht gerade zungenfertigen Ehemann von der Frankfurter Agentur Publicis welche zu der gleichnamigen bekannten Publicis Groupe S.A. gehört. Die weltbekannte Lebensmittelmarke Maggi von Nestlé wurde 1872 vom Schweizer Julius Maggi gegründet (ein interessanter Artikel dazu aus der NZZ). Später arbeitete Maggi mit dem Arzt Fridolin Schuler zusammen, wobei ihr gemeinsames Ziel die Verbesserung der der Ernährungsbedingungen für die arbeitende Bevölkerung war. Diese substituierten eine warme Mahlzeit leider allzu oft mit billigem Fuseln und die daraus resultierenden Mangelerscheinungen führten zu zahlreichen gesundheitlichen Problemen. Die Lösungen waren schnell zubereitete, warme sowie preisgünstige Mahlzeiten auf Gemüsebasis, was bereits kurze Zeit nach der Einführung ein Renner wurde und die Ausgangslage zum heute bekannten Convenience-Food darstellt. Besten Dank an der Stelle auch an Julia B. (follow Julia on Twitter) welche diesen Clip empfohlen hat.

En gueta!

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|>)))),°> – Fischers Franke fischt nur die frischsten Fische

fisch-frankeWer die Zungenbrecher-Headline laut vorgelesen hat, konnte bereits die erste Hürde dieses Artikels meistern und kommt nun in die Folgerunde. Frage 2: Wie lautet das Credo der Fischhändler und des Hedgefonds-Verkaufspersonals? Genau “Sell it or smell it“. Sie haben sich erfolgreich für die folgende Marketing-Idee qualifiziert. Vielleicht gleich vorweg, die lebenden Fische des gezeigten Werbeaquariums hatten ein glückliches Dasein als Marketingstars für eine der grössten deutschen Werbeagenturen und wurden mit ausreichend Nahrung und Sauerstoff vorbildlich nach Vorschrift gehalten. Jetzt da den Kritikern frei nach Seemannsjargon der Wind förmlich aus den Segeln genommen wurde, kann an einem Tau gezogen werden und es lässt sich erkennen, dass das aussergewöhnlich umgebaute City-Light-Poster höchst innovativ und clever war. Die zum weltweiten Agenturennetz Publicis gehörende gleichnamige deutsche Consumer-Agentur in Frankfurt bringt es, es wäre kaum besser möglich, auf den Punkt – der Feinkostspezialist Franke bietet nur fangfrische Meeresköstlichkeiten an.

Zur 1926 vom Franzosen Marcel Bleustein-Blanchet lancierten Publicis Gruppe gehört zwischenzeitlich nicht nur die eben erwähnte Kreativagentur Publicis selbst an, sondern eine lange Liste namhafter Unternehmen wie beispielsweise Saatchi & Saatchi, Leo Burnett oder Fallon. Der multinationale Medienkonzern mit Sitz in der französischen Hauptstadt, zeigt in über 196 Städten Präsenz. Zudem beschäftigt der geschätzte Werbedienstleister in 104 Ländern über 44’000 Mitarbeiter.

Frischer Fisch Ahoi!

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Investieren in den Spass-Index

puma-indexIn Krisenzeiten stellt sich nicht nur die Frage nach glaubwürdiger Kommunikation, wie sie am 28. Oktober 2009 zum 16. Schweizer PR-Symposium eingehend diskutiert wird, sondern immer auch die nach dem optimalen Zeitpunkt zum Wiedereinstieg in die Börse. Doch wer sich nun den Kopf zerbricht ob er die Gelegenheit nutzen möchte um ein paar günstige UBS-Aktien zu kaufen, oder lieber abwartet, ist bestimmt nicht alleine. Oder wie es der leider verstorbene Börsenguru André Kostolany auf den Punkt bringt: “Wenn die Börsenspekulation so leicht wäre, gäbe es keine Bergarbeiter, Holzfäller und andere Schwerarbeiter. Jeder wäre Spekulant”. Eine Investition in den PUMA Index lohnt sich aber auch in Krisenzeiten alle Mal. In den nächsten Tagen lanciert der deutsche Sportartikelhersteller PUMA in Zusammenarbeit mit der Agentur DROGA5 den witzigen Börsenticker, bei dem man sich nur über steigende, sondern auch über fallende Kurse freut. Das Grundprinzip ist clever und schnell erklärt: Fällt der Kurs vom amerikanischen DOW, deutschen DAX oder dem australischen Standard & Poor’s ASX 200 Aktienindex fallen auch die Hüllen der passenden sexy Models. Der Liveticker von der Agentur mit Büros in New York und Australien ist bald unter http://theindex.puma.com entweder als Realtime-Website oder iPhone Applet verfügbar. Für die weiblichen Investorinnen steht natürlich auch eine Version mit männlichen Models zur Verfügung. Wobei wir in dieser Hinsicht auf das Urteilsvermögen unserer weiblichen Werbeblogfans angewiesen sind und uns über ein fachkundiges Feedback freuen würden, ob auch dort der Anblick für die fallenden Kurse entschädigt.

Heisser PUMA Index Börsenticker:

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3D – die neuste Werbedimension

augmentedAugmented Reality, zu Deutsch Erweiterte Realität  ist nicht der neuste aber dennoch ein gewichtiger Trend der IT-, Gadget- und Marketing-Branche. Wie der Name bereits verrät, wird dabei die bestehende Realität um eine Dimension, meist in Form visueller Darstellung, erweitert. Das Interessante daran ist, dass es traditionelle Medien mit hoher Reichweite, wie beispielsweise eine Print-Anzeige in einer Tageszeitung oder eine Plakatwand, mittels Computer oder Mobiltelefon in ein vielseitiges interaktives Medium überträgt und somit quasi eine Schnittstelle zwischen den verschiedenen Medien schafft die alle Vorteile vereint. Zur unvollständigen Liste der in diesem Zusammenhang interessanten Ideen gehört Eminem’s 3D-Art Wettbewerb, die General Electrics Kampagne, oder die Werbung des Wellington Zoo in Neuseeland, welche per Mobile-Applikation dreidimensional Tiere auf die Handybildschirme zaubert. Clever gemacht und gut erklärt ist diese relativ neue Werbetechnologie im Making-of der aktuellen Mini Cooper Anzeige.

Für alle die es noch nicht gesehen haben:

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Ein Riesen-Herz für die Umwelt

giantEines ist klar: Mit 60 Metern und 300 Tonnen hat er nicht nur ein grosses Herz für die Anliegen der Umwelt (den Kohletagbau mal abgesehen … nice try RWE) sondern trotz kolossalem Ausmass bestimmt auch den kleineren ökologischen Fussabdruck als jeder Durchschnittsamerikaner. Alles in allem ein sympathischer Spot im Auftrag der RWE, einst 1898 gegründet noch das übersichtliche Rheinisch-Westfälisches-Elektrizitätswerk und heute einer der grössten europäischen Energieversorgungskonzerne. Der Spot wurde von dem schwedischen Filmstudio FIDO FILM im Auftrag der Jung von Matt Agentur Elbe umgesetzt und musikalisch schön von der deutschen Newcomerin Houaida Goulli untermalt. Besten Dank an Beate Erdmann für das Einsenden dieses aussergewöhnlichen Werbespots.

Hier der Riese mit Herz:

  • Special Thanks to: Beate Erdmann für den Hinweis auf diesen Spot
  • Name: Giant (2009)
  • Auftraggeber: RWE Energy ( http://www.rwe.com )
  • Zuständige Agentur: Jung von Matt / Elbe ( http://www.jvm.com )
  • Musik: Houaida Goulli – Love the Mountains

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Tragischer Held

Seit Langem zu meinen absoluten Lieblingsspots gehört der folgende. Ähnlich wie mit einem guten Wein verhält es sich mit herausragender Werbung – ein zu starkes, überladenes und penetrantes Bouquet kann einem den ganzen Genuss verderben. Völlig anders dieser ausgezeichnete Spot, der sich subtil langsam entfaltet, kognitiv aktiviert, bis zum Ende spannend bleibt und plötzlich einen Sinn ergibt. Er stammt von einer der kreativsten Deutschen Agenturen, der Nordpol+ Hamburg Agentur für Kommunikation, die sich trotz überschaubarer Grösse im internationalen Ranking unter den Top 10 Agenturen befindet, was den Erhalt von Werbeawards (Quelle: Creativity Online Magazin 2008) betrifft. Kein Wunder also, dass dieser wunderschön poetische Werbespot nicht nur den Goldenen Löwen 2007 in Cannes gewonnen hat, sondern rund 30 weitere Auszeichnungen im In- und Ausland eingebrachte. Auftragegeber des überaus gelungenen und humorvollen Spots, ist der deutsche Energiekonzern Epuron in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit.

Der intelligente Werbespot:

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