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Browser-Speed-Tests der besonderen Art

Internet Browser gibt es zwischenzeitlich, (passend zur Sommerzeit) wie Sand am Meer und demnach immer einfallsreicher solle auch die Werbung dafür sein. War die Internetzugangssoftware im grauen Internetsteinzeitalter noch vorinstalliert, wird mit jedem Windowsupdate die Auswahl grösser. Firefox, Safari und Chrome kennen auch eingefleischte Internet-Explorer-Nutzer zumindest bei Namen, aber Hand aufs Herz und ohne jemandem zu nahe treten zu wollen, wer kennt schon die Webbrowser: Dillo, Iceweasel oder Orca. Genau so wollte Google mit ihrem 2008 lancierten Browser Chrome nicht enden und beauftragte das New Yorker Büro der britischen Agentur BBH (Bartle Bogle Hegarty) mit einem aussergewöhnlichen Geschwindigkeitstest. Die 1982 von John Bartle, Nigel Bogle und John Hegarty gegründete Agentur mit weltweit sechs grossen Büros und über 928 Mitarbeitern, war übrigens eine der ersten Agenturen welche in der virtuellen Second Life Computerwelt präsent waren. Zudem sind sie neben dem witzig gemachten Youtube-Viral für den schnellen Google Browser auch für die Levi’s Kultfigur Flat Eric verantwortlich – ja genau das gelbe Vieh im Auto aus der TV-Werbung. Der Werbeblog meldet sich zurück und wünsch viel Spass beim Browsen.

 

Making of Google Chrome Speed Tests:

Google Chrome Speed Tests Youtube-Viral:

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Ein magischer Coca-Cola-Automat steht in der Schulmensa

Als der Pharmazeut John Pemberton um 1885, herkömmlichen Wein mit Cola-Nüssen und Koka-Blättern versetzte, wollte er ursprünglich ein Mittel gegen Müdigkeit, Kopfschmerzen und Depressionen zusammenbrauen. Bereits aufgrund der Ingredienzen dürfte er dabei, zumindest hinsichtlich Letzterem, recht erfolgreich gewesen sein. Als während der Prohibition 1886 in Atlanta der Handel von Alkoholika gesetzlich verboten wurde war Pemberton gezwungen den Wein aus dem Rezept zu entfernen und das vorerst noch grüne Coca-Cola wurde (wie so oft) durch Zufall erfunden. Heute ist der koffein- und kohlensäurehaltige Softdrink das meistverkaufte Erfrischungsgetränk und Coca-Cola eine der wertvollsten Marken dieser Welt. Gemäss eigenen Angaben soll der Drink zwischenzeitlich in rund 200 Ländern rund um den Globus verkauft werden und dürfte somit das am einfachsten erhältliche internationale Markenprodukt darstellen. Bereits seit jeher eng mit der amerikanischen Lebenskultur verknüpft, wird auch umgekehrt von einem massgeblichen Einfluss der Coca-Cola Werbung auf den American Way of Life ausgegangen. Andy Warhol hat nicht nur die legendären Cola-Flaschen gezeichnet  sondern auch folgendes zu diesem Zusammenhang aufzeigt: „What’s great about this country is that America started the tradition where the richest consumers buy essentially the same things as the poorest. You can be watching TV and see Coca-Cola, and you know that the President drinks Coke, Liz Taylor drinks Coke, and just think, you can drink Coke, too. A Coke is a Coke and no amount of money can get you a better Coke than the one the bum on the corner is drinking. All the Cokes are the same and all the Cokes are good. Liz Taylor knows it, the President knows it, the bum knows it, and you know it.“

Neben der alljährlichen Weihnachtskampagne mit den durchs ganze Land cruisenden und hell beleuchteten Coca-Cola-Trucks momentan präsent, ist die aktuellste Kampagne der Happiness Factory Reihe bei dem jeweils ein Blick ins magische Innere der Coca-Cola Automaten gewährt wird:

Wie so etwas in echt aussehen würde, zeigt dabei die Full-Service-Agentur für interaktives Marketing Definition 9 mit Sitz im Glücksspiel-Mekka Atlanta. Sie haben kurzerhand einen sehr speziellen Coca-Cola Automaten in einen nahegelegenen College-Campus gepackt und das Ganze gefilmt. Es wurde ein cleverer Viral und gelungener PR-Coup daraus mit über 80′000 Views innerhalb von 48 Stunden, welcher subil-sympathisch das Happiness-Werbekonzept nachhaltig unterstreicht.

Coca-Cola bringt Freude in die Schule

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Strahlende Weihnachten

mikrowelleDer folgende geniale Weihnachts-Viral stammt von der Londoner Agentur AKQA und war 2008 als Eigenpromotion und Festtagsgruss gedacht. Offen ist, ob die Macher des Spots nachher selbst in saftigem Hulk-Grün geleuchtet haben wie eine Weihnachtsdeko oder ob die Mikrowellen gut abgeschirmt waren. Mit meiner vorerst noch nicht abgeschlossenen Familienplanung wäre ich zwar gerne dabei gewesen, hätte jedoch in keinem Fall ohne Bleischürze mit den Mikrowellenprogrammierern oder dem Kameramann getauscht ;) . Die Agentur mit Zungenbrechername welche hinter der kreativen Idee steckt, wurde 1995 in London von Ahmed Ajaz, Hilton James, Norris-Jones Dan und Treagus Matthew unter dem Namen Digital Marketing Ltd. gegründet. Später ging sie mit der weltweit bekannten Management Consulting Firma Accenture eine strategische Allianz ein und fusionierte 2001 mit der Werbeagentur Citron Haligman Bedecarré aus San Francisco. Heute zählt die im interaktiven Digitalmarketing tätige Agentur über 750 Mitarbeiter und hat Büros in Washington, New York, London, Amsterdam und Shanghai ( 上海 ). Interessant ist übrigens, dass AKQA zusammen mit Microsoft die grafische Benutzeroberfläche ( GUI ) für die Xbox 360 programmiert hat.

Den Weihnachtsspot der Agentur lässt man am besten selbst wirken. Erkannt was für ein Lied es ist?

Mikrowellen Weihnachtslied

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Investieren in den Spass-Index

puma-indexIn Krisenzeiten stellt sich nicht nur die Frage nach glaubwürdiger Kommunikation, wie sie am 28. Oktober 2009 zum 16. Schweizer PR-Symposium eingehend diskutiert wird, sondern immer auch die nach dem optimalen Zeitpunkt zum Wiedereinstieg in die Börse. Doch wer sich nun den Kopf zerbricht ob er die Gelegenheit nutzen möchte um ein paar günstige UBS-Aktien zu kaufen, oder lieber abwartet, ist bestimmt nicht alleine. Oder wie es der leider verstorbene Börsenguru André Kostolany auf den Punkt bringt: “Wenn die Börsenspekulation so leicht wäre, gäbe es keine Bergarbeiter, Holzfäller und andere Schwerarbeiter. Jeder wäre Spekulant”. Eine Investition in den PUMA Index lohnt sich aber auch in Krisenzeiten alle Mal. In den nächsten Tagen lanciert der deutsche Sportartikelhersteller PUMA in Zusammenarbeit mit der Agentur DROGA5 den witzigen Börsenticker, bei dem man sich nur über steigende, sondern auch über fallende Kurse freut. Das Grundprinzip ist clever und schnell erklärt: Fällt der Kurs vom amerikanischen DOW, deutschen DAX oder dem australischen Standard & Poor’s ASX 200 Aktienindex fallen auch die Hüllen der passenden sexy Models. Der Liveticker von der Agentur mit Büros in New York und Australien ist bald unter http://theindex.puma.com entweder als Realtime-Website oder iPhone Applet verfügbar. Für die weiblichen Investorinnen steht natürlich auch eine Version mit männlichen Models zur Verfügung. Wobei wir in dieser Hinsicht auf das Urteilsvermögen unserer weiblichen Werbeblogfans angewiesen sind und uns über ein fachkundiges Feedback freuen würden, ob auch dort der Anblick für die fallenden Kurse entschädigt.

Heisser PUMA Index Börsenticker:

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Du quietschst wie ein Scheibenwischer!

honda-choirSpätestens nach diesem Werbeclip sollte man sich einen besseren Kommentar zum Singstil der pubertierenden Nachbarstochter überlegen, um sie davon abzuhalten bei Deutschland sucht den Superstar mitzumachen, denn sie könnte es möglicherweise als bekräftigendes Kompliment auffassen! Da hält man sich doch besser an Sprüche-Profi Dieter Bohlen und sagt so was wie: „Ich kenne einen super Anwalt. Deinen Gesangslehrer machen wir fertig!“. Aber um nicht weiter abzuschweifen sondern es auf den Punkt zu bringen: Das Geräusch eines Scheibenwischers von einem 60-köpfigen Chor nachzuvertonen ist alles andere als anspruchslos. Hinter diesem ambitionierten Projekt steckt das britische Büro der 1982 gegründeten amerikanischen Agentur Wieden + Kennedy. Dazu brachten sie etliche Mikrofone überall an einem Honda Civic an, fuhren durch die Gegend und liessen die Geräusche aufzeichnen, um sie anschliessend vom besagten Chor möglichst detailgetreu nachzuvertonen. Das Resultat ist mehr als nur gelungen und die spannende Idee brachte der Agentur einen Goldene Löwen und dem japanischen Automobilhersteller Honda viel Aufsehen. Berühmt wurde die, von Dan Wieden und David Kennedy an einem ersten April gegründete, Agentur übrigens in den 80ern aufgrund des bist heute verwendeten Nike Slogans „Just Do It.“.

So klingt ein Honda:

Das Making-of :

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† – Die Besten sterben Jung.

strip-pokerGleich vorweg und ohne an dieser Stelle pietätslos erschienen zu wollen, aber die Rede ist weder von James Dean († 24 Jahre), Janis Joplin († 27 Jahre), Jimi Hendrix († 27 Jahre), noch von Kurt Cobain († 27 Jahre), sondern von grossartigen Werbespots. Spots die es nie, oder nur auf sehr mysteriöse Weise, aus den Büros der kreativen Köpfe dieser Welt schaffen. Zu dieser Kategorie gehören neben den zahlreichen Ideen, die bereits im frühen Stadium das Auswahlverfahren der Auftraggeber nicht packen, auch diejenigen, die den Kunden dann doch zu „heiss“ sind, um sie öffentlich auszustrahlen. Neben diesen Rückziehern sind vor allem auch die sogenannten Specspots (kurz Specs) interessant. Diese zu den eigenen Marketingzwecken einer noch unbekannten Agentur hergestellten Werbespots entstehen meist ohne konkreten Kundenauftrag. Aus oftmals bereits gedrehtem Filmmaterial bilden sich neue Perspektiven und andere Blickwinkel, was einer meist noch jungen Werbeagentur dann als Referenz dient. Ein solcher Specspot ist auch der Folgende. Aus einem Clip der zur American Idols Staffel gedreht wurde, hat der Musikvideo Regisseur Eric Heimbold in Zusammenarbeit mit der einer Handvoll Marketing-Freelancer und der damals aktiven Plum Productions einen lustigen Specspot gedreht. Später arbeite Heimbold öfter mit der Produktionsfirma zusammen, bis sie sich auflöste und aus ihr Wild Plum entstand. Eine Agentur, die sich in den Staaten vor allem mit Musikvideos und Werbespots einen Namen gemacht hat. Zwar schiesst der Specspot, so die teilweise geäusserte Kritik, an der Zielgruppe der Silver Ager vorbei und nimmt sie dezent auf die Schippe, aber insgesamt überzeugt der leider nie öffentlich gezeigte Spot durch eine clever durchdachte Wendung. Werbeblog Prädikat – sehenswert!

Heisse Runde Strip-Poker:

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An ad like no other

sony-ballsDer Sony Slogan „like no other“ (am kreativsten übersetzt mit „lecke keinen Otter“ Quelle: Tagesanzeiger) passt für die künstlerischen Werbespots der Sony Bravia LCD-Geräte wie die Faust aufs Auge. Keine anderen Spots überzeugen zurzeit mit noch mehr kreativem Freiraum und aussergewöhnlichen Ideen. Der Urvater der Public Art Spot-Serie, die aus dem Werbealltag nicht mehr wegzudenken ist und gänzlich ohne Computereffekte auskommt, wurde 2005 in den markanten Hangstrassen der einstigen Goldgräberstadt San Francisco aufgenommen. In 2 Tagen drehte der dänische Regisseur Nicolai Fuglsig mit 23 Kameraleuten, im Auftrag der britischen Werbeagentur Fallon und der japanischen Unterhaltungselektronik-Marke Sony den tollen Werbespot und schüttete dabei 250′000 Flummis die Hänge runter. Musikalisch untermalt wird der poetisch schöne TV- und Kino-Spot, der im Jahre 2006 den goldenen Löwen in Cannes gewann, durch den schwedischen Crooner mit argentinischen Wurzeln José Gonzales.

250′000 Flummi’s:

Das Making-of:

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Mayday … We’re thinking!?

Hilfe wir denken – was klingt, wie der Wahlspruch der damaligen Bush Regierung ist im Grunde die Komik dieses Werbespots für die Berlitz Sprachschulen. Die internationale Sprachschule mit, nach eigenen Angaben, 130 jähriger Berufserfahrung betreibt in insgesamt 70 Ländern über 470 Sprachzentren und bietet vom Einzelkurs bis zum Gruppenseminar das Richtige für die wissensbegierigen Linguisten dieser Welt. Der Werbespotklassiker stammt aus dem Jahre 2006 und wurde kreativ von der norwegischen Agentur BTS United mit Sitz in Oslo umgesetzt. Übrigens stamm das internationale Notrufsignal „MAYDAY“ vom französischen Ausdruck „m’aidez!“, denn das erste Normengremium für das Fernmeldewesen (Comité Consultatif International Télégraphique et Téléphonique, kurz CCITT) hatte den Sitz im französisch sprechenden Genf. Heute gibt es diese Organisation in dieser Form zwar nicht mehr, aber zahlreiche Ausdrücke mit französischem Sprachhintergrund blieben als englisch klingende Funkbegriffe erhalten.

What are you sinking about:

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Game Fuel – mehr als nur ein Durstlöscher

wowdewWorld of Warcraft des amerikanischen Herstellers Blizzard Entertainment ist ein online Computergame der superlative. Weltweit spielen über 11.5 Millionen Personen ( Quelle: Pressemitteilung Blizzard Entertainment, Inc. ) das packende Spiel, dass im Jahr 2009 zum beliebtesten Spiel gewählt wurde und seit der Einführung 2004 ein Verkaufserfolg ohnegleichen ist ( kostenlose Probeversion zum downloaden ), der pro Jahr rund eine Milliarde Dollar Umsatz generiert. Das sogenannte MMPROG (Massively Multilayer Online Role-Playing Game) spielt in einer fantastischen Welt mit Schwertern, Zauberstäben, gefährlichen Drachen sowie anderen Fabelwesen und fasziniert dabei nicht nur die ambitionierten Spieler sondern auch die Spezialisten aus der Sozialforschung, der Ökonomie und der Psychologie. Der Zukunftsforscher Matthias Horx ( http://www.horx.com ) ist der Meinung, dass die Spieler von World of Warcraft durch ihre Aktivität nicht nur lernen im Team elaborierter zu agieren und besser zu kommunizieren, sondern sich so auch wichtige Führungsqualitäten spielerisch anzueignen. Daneben hebt der Trendanalyst auch die Marketing-Ansätze der Zukunft ins Zentrum der Überlegungen. Eine Erhöhung der Cyber-Präsenz ist bereits jetzt aus Horxs Perspektive äusserst wichtig und wird in naher Zukunft auch vermehrt aus virtuellen Produkten, Dienstleistungen sowie Werbung in Video- und Online-Spielen bestehen. Dabei ist World of Warcraft, mit einer Vielzahl von Kooperationen ein Vorreiter des fliessenden Übergangs zwischen der realen und der virtuellen Welt. Ein Beispiel dafür ist die geschickte Zusammenarbeit zwischen Spielhersteller Blizzard Entertainment und Mountain Dew. Einem zur Pepsi Co Gruppe gehörender Limonadenhersteller der Vereinigten Staaten, welcher hierzulande aber nahezu unbekannt ist. Mit der Game Fuel Produktreihe brachten sie unlängst mehrere Getränkesorten auf den Markt die speziell für die wachsende Computerspiel-Community gedacht waren und sicherten sich mit cleverem Co-Branding die Gunst der Gamer. Der Clou der Geschichte liegt aber im Detail, denn die Spieler entscheiden sich zu Beginn des Spiels, ob sie sich der Allianz (die Guten) oder den Hordlern (die Bösen) anschliessen möchten und spielen ihre Fraktion dann meist mit einer hohen persönlichen Überzeugung. Die Getränkeproduzenten wollten sich logischerweise dieses hohe persönliche Involvement zunutze machen und lancierten jeweils ein Getränk, pro generische Fraktion. So erhob sich das Getränk mit dem witzigen Werbespot des New Yorker Büro der Werbeagentur BBDO vom simplen Durstlöscher zum individuellen Spieler Statement und findet überall auf der Welt nun reissenden Absatz bei den Fans des Spiels. Auf Deutsch bedeutet der Name Mountain Dew übrigens „Morgentau“ was ursprünglich ein etwas ironisch gemeintes irisches Synonym für schwarz gebrannten Schnaps war.

Spot ab:

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Wenn der Postmann zwei Mal klingelt

Wer den Titel bereits anrüchig findet, sollte vielleicht folgenden Werbespot lieber nicht ansehen. Es gibt Dinge die möchte man sooo genau nun auch wieder nicht wissen. Alle weniger zartbesaiteten sollten sich dennoch nicht entgehen lassen, mit welchen schweren Geschützen in den Vereinigten Staaten aufgefahren werden muss, um im dortigen Werbedschungel aufzufallen. Insbesondere dann, wenn, wie die im folgenden Clip beworbene Firma zu der noch nichts verraten wird, das Geschäft am sagenumwobenen Hollywood Boulevard liegt. Hinter dem gelungenen Clip steht die niederländischen Agentur Christel Palace aus Amsterdam unter dem Creative Director Marco Grandia (http://www.marcograndia.com).

Der kleine Marco Rima bekommt ein Schaukelpferd:

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